Also das hier ist vegan und feministisch. Weil sonst alles scheiße ist.
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Mittwoch, 3. Oktober 2012

Tipps & Tricks beim Selbermachen: Kräuteröle & Lavendelsirup

Ich stehe gerade unter dem (außerordentlich gutem) Einfluss einer ganz speziellen Freundin. Diese Freundin macht gerne alles selbst. Ich habe irgendwann wieder damit aufgehört um mich vom Fertigessen-Wahnsinn beglücken lassen. Aber seit Kurzem hat sie mit den Spaß am Selbermachen wiedergebracht und jetzt bin ich im absoluten Fieber und stelle am laufenden Band Kräuteröle und verschiedene Sirupsorten mit Lavendel her. Ich bin da ja keine große Expertin, aber ich dachte mir, unter meinen LeserInnen gibt es bestimmt noch ein paar mehr, die da auch eher wenig Ahnung haben. Also habe ich mir überlegt mall ein kleines 101 zusammenzustellen.

Zutaten:

  • Lasst die normalen Supermärkte hinter euch! Schaut euch in eurer Stadt zum Beispiel auf Märkten, nach türkischen Supermärkten oder Gemüseständen um. Dort gibt es frische Kräuter wie Rosmarin und Thymian oft viel günstiger und ohne Plastikverpackung.
  • Auch (Oliven)öl gibt es in Asiashops oder türkischen Lebenmittelläden günstiger und vor allem auch in größere Mengen, z.B in 1 oder 1,5 l Kanistern. Wenn ihr mehrere Öle aufsetzt, braucht ihr dann nur einen oder zwei kaufen. So spart ihr Geld und Verpackung.
  • Ber der Internetrecherche wurden mir zuerst nur Apotheken genannt, als ich nach Lavendel gesucht habe. Da sollten 100g aber 28,90€ (!!!) kosten und die mussten erst bestellt werden. Als ich meine liebe Twitter Timeline fragte, stellte sich schnell heraus, dass Teeläden die deutlich günstigere Alternative sind. Dort gibt es 100g für  4,90€. In Onlineshops sind die Preise sogar noch niedriger, allerdings bezahlt ihr dort natürlich Porto und müsst etwas mehr Geduld haben. (Dragonspice, DaWanda)
  • Wenn ihr frische Kräuter kauft, solltet ihr diese unbedingt vorher ein paar Tage trocknen lassen. Das hat verschiedene Gründe: 1. Bei frischen Kräutern wird das Öl schnell trüb 2. Frische Kräuter können schimmelig werden, sobald sie nicht mehr vom Öl abgedeckt sind 3. getrocknete Kräuter geben ein viel stärkeres Aroma ab.


Equipment:

  • Ich habe ganz bewusst verschiedene Flaschen gekauft. Ich wollte testen, welche wofür am besten geignet sind. Kork hat sich als hübsch, aber nicht besonders dicht herausgestellt und ist logischerweise dann unsicher, wenn ihr die Flasche verschenken/transportieren wollt. Am liebsten mag ich die Flaschen mit Gummiflippverschluss bzw. Bügelverschluss. 
  • Unabhängig davon, was am besten funktioniert, habe ich schnell gemerkt, dass sich bei uns so allerllei Glasmüll ansammelt, den man nach dem Reinigen wiederverwenden könnte. Olivenölflaschen, Weißweinflaschen mit Drehverschluss, Fertigtomatensauce aus der Flasche, alte Landliebe Kuhmilchflaschen meiner Mitbewohnerin usw.
  • Wenn ihr keine alten Flaschen habt oder diese nicht benutzen wollt, könnt ihr natürlich auch neue kaufen. Für 1,50€ bis 2€ habe ich bei NanuNana Flaschen in zwei verschiedenen Größen mit Korkverschluss gesehen. Meine Lieblingsflaschen gibt es in einer ähnlichen Preiskategorie bei Xenos. (Wer die Niederlande in der Nähe hat: dort sind die noch mal günstiger.) Bestimmt gibt es auch in Kaufhäusern ähnliche Flaschen, aber die sind mit Sicherheit um einiges teurer.
  • Für den Sirup braucht ihr abgesehen von den Zutaten: einen Topf, ein Sieb und einen Trichter. Vielleicht auch eine Suppenkelle, wenn ihr wie ich mit nem Topf über nem kleinen Trichter nicht besonders gut zielen könnt.


Rezepte:
  • Für die Kräuteröle habe ich einfach in die Flaschen gehauen, worauf ich Lust hatte. Rosmarin, Thymian, Knoblauch (frisch), Pfefferkörner, Chili usw. Ihr könnt aber nehmen, was euch so einfällt. Estragon wäre bestimmt auch toll, genau so wie Basilikum, Fenchelsamen, Senfsamen, Zitronengras, Zitronenscheibe, Peperonici... Das alles dann einfach mit Olivenöl auffüllen. (Samen und Körner am besten vorher anstoßen.)
  • Neben den Kräuterölen habe ich auch noch ein Gewürzöl gemacht. Dazu habe ich Zimtstangen, Muskat, Anis, Nelken und Pfefferkörner mit Öl aufegfüllt. Ölivenöl eignet sich dafür eher nicht, leider kann ich mich nicht mehr genau erinnern, vermute aber, dass ich Sonnenblumenöl benutzt habe, würde im Nachhinein aber eher Rapsöl nehmen.
  • Für die Levendelsirupsorten habe ich mich an dieses Grundrezept gehalten. Aber ehrlich gesagt war mir da nur das Verhältnis von Zucker und Flüssigkeit wichtig. Als ich Zitronen kaufen wollte, sind mir die leckeren Orangen und Grapefruits aufgefallen. Und Minze eignet sich auch, genau so wie Trockenobst. Ideen: Lavendel-Orangen-Minz-, Cranberry oder Melone-Rosmarin-,  Ingwer-Holunder-Sirup... Oder Salbei-Zitronen-Pfeffer-Öl. Werdet kreativ und haut einfach in die Töpfe, worauf ihr Lust habt! 
  • Nie zu viele verschiedene Geschmackskomponenten verarbeiten. Ich habe mir drei Stück als Limit gesetzt. So bleiben alle Geschmacksrichtungen erhalten. (Ausnahme ist das Gewürzöl, da machts die Msichung. Genauso wie bei der Resteverwertung weiter unten)
  • Wichtig: Geduld! Die Öle sollten ca. drei Monate stehen. Ob kalt/hell/dunkel/warm, dazu kann ich noch nicht viel sagen und ich habe verschiedene Angaben dazu gefunden. Vielleicht ist mittel am besten ;) Der Sirup muss einen Tag durchziehen, bevor er abgefüllt wird, dann könnt ihr ihn aber sofort benutzen.
  • Pro-Tipp zum Sparen: als ich alle Sirupsorten abgefüllt habe, habe ich alle verwendeten Zutaten vom Einkochen aufgehoben. Also den ganzen Lavendel, Zitronen- & Orangenschalen etc. Das habe ich dann nochmal aufgekocht, zusammen mit allen möglichen Sachen, die ich noch in der Wohnung finden konnte. Salbei, Minze, Ingwer, Apfel.... Gesüßt habe ich nicht mit Zucker, sondern mit Agavendicksaft und Reissirup, weil es weg musste. Das lasse ich jetzt auch mindestens noch einen Tag lang ziehen. Ich hoffe, der Sud eigent sich später für Schorlen oder ähnliches. Auf jeden Fall solltet ihr nicht unterschätzen, wie intensiv Kräuter und Früchte sind, die geben oft mehr als ein mal Aroma ab. Wenn ihr also so viel wie möglich rausholen wollt, behaltet alle Zutaten aus dem ersten Vorgang und verwendet sie ein zweites Mal. (Ja, das verstößt auch gegen die 3-Geschmäcker-Regel, aber es ist ja auch ein Experiment ;) )

Einsatzbereiche:
  • Sirup: auf Sekt, im wasweißichfürnen Cocktail, auf Mineralwasser und Eis, im Gebäck, im Cupcakefrosting...
  • Kräuteröle: als Marinade, pur über Pasta, als Pesto-Grundlage...
  • Gewürzöl: Im Weihnachtsgebäck, im CousCous-Salat...
  • Als Geschenk. Deswegen habe ich direkt einen großen Vorrat gemacht, so habe ich auch zu spontanen Gelegenheiten etwas nettes und persönliches griffbereit.




















Wenn ihr noch mehr Tipps, Tricks & Ideen habt, immer her damit! :)

Dienstag, 24. Januar 2012

Essen in Omni-Restaurants

Grundsätzlich gehe ich eher selten in "gewöhnlichen" Restaurants essen, aber ab und zu kommt das mal vor, außerdem esse ich regelmäßig auf der Arbeit und lasse mich dort bekochen. Da macht man sich zwar auch hier und da über mich lustig und stellt die ein oder andere doofe Frage, bevorzugt während ich gerade esse, aber im Großen und Ganzen wird meine "Eigenheit" da schon respektiert. Ein paar Gerichte, die ich in unveganen Restaurants gegessen habe, sind also schon zusammen gekommen und ich führe die hier mal auf um zu zeigen, was so alles machbar sein kann.
Der Laden in dem ich arbeite hat zum Beispiel in fast jedem Gericht Fleisch/Fisch, oder eben Käse, trotzdem gibt es auch eine ganze Menge Gemüse und Salat. Meine Chefs sind Griechen, aber unsere Küchenbesetzung ist ziemlich multikulti, weswegen wir häufig zum Beispiel auch arabische oder asiatische Gerichte, bzw. Zutaten auf der Karte haben. Fotos habe ich leider kaum, aber ich finde die Liste liest sich ganz gut, zumindest vielseitiger als die meisten vermutlich denken würden!

  • Mit Steinpilzen gefüllte Ravioli in Tomatensauce und frischen Kräutern
  • Pasta mit Zuckererbsen, Kohlrabi und Möhren in Kokos-Curry Sauce
  • Spaghetti mit Mandel-Basilikum Pesto (tatsächlich ohne Parmesan!)
  • Spaghetti Aglio e Olio
  • Penne Arrabiata
  • Pasta mit Gemüse in Weißweinsud
  • Pasta mit karamellisierten Kirschtomaten und Rucola
  • Spaghetti mit Tomatensauce, Gemüse, Champignons und frischem Basilikum
  • Salat mit Fenchelgemüse und Safranreis
  • Mein Klassiker: Salat mit gegrilltem Gemüse und (Rosmarin)Kartoffeln
  • Salat mit Pommes
  • Feldsalat mit gemischtem Gemüse und Kartoffeldressing
  • Nudelsalat mit Chili-Öl, Pinienkernen, Rucola, getrockneten Tomaten, frischen Tomaten und Balsamico
  • Pizza mit Spinat, gegrillten Auberginen, Zucchini und Champignons
  • Pizza mit Champignons, Oliven und Peperoni (das war nicht meine, Oliven find ich eklig^^) 
  • Indisches Kichererbsencurry
  • Thai Curry mit Auberginen, Brechbohnen, Möhren, Reis und Erdnüssen (gibts auch mit Tofu)
  • Frittiertes Gemüse in Tempura
  • Veggie-Sushi: Makis mit Gurke oder Avodado, gegrillter Aubergine, Spinatsalat mit Sesamsauce, Miso-Suppe, frittierter Tofu... 
  • Falafel (ohne Joghurt-Sauce)
  • Briam (Ofengemüse) mit Bratkartoffeln
  • Cous Cous Salat mit Pastinaken
  • Zum Frühstück: Bagels/Brötchen mit Erdnussbutter oder Marmelade
  • Nicht immer, aber manchmal: Baklava

Die Pasta Gerichte dominieren natürlich, auch Kartoffeln kommen ziemlich häuig vor. Trotzdem ist das glaube ich eine ganz gute Auswahl. Manchmal muss man nur genau in die Karte gucken und sich trauen zu fragen, denn häufig gibt es mehr vegane Gerichte als man denkt. Vor allem gibt es hier und da Dinge, von denen man nicht gedacht hätte, dass die vegan sein können, wie zum Beispiel die Ravioli oder das Pesto. Allerdings gilt das auch andersherum, manchmal sind Dinge, die vegan ausssehen alles andere als das. Fragen ist also unerlässlich. Und natürlich ist es schöner, in rein vegetarisch/veganen Restaurants essen zu gehen, aber lässt sich ja nicht immer einrichten. Bei asiatischen Restaurants wird man dafür sehr leicht fündig. Und ja, ich bin auch schon das ein oder andere Mal auf die Nase gefallen, aber das kann passieren und beim nächsten Mal versucht man dann einfach den Fehler zu vermeiden.


Eine ähnliche (aber viel schönere) Zusammenstellung gibt es bei Totally Veg: Vegan im Restaurant

Freitag, 30. Dezember 2011

Weihnachtsfutterpost

Ich muss sagen, ich bin so richtig zufrieden mit unseren Weihnachtsessen. Wir haben am 24.12. mit unserer Mutter und ihrem Freund zusammen Racelette gemacht und das hat super geklappt. Nur unser Hefeschmelz ist nicht so hübsch geworden, der hatte wohl äh, zu viel Fett. Es gab verschiedene Kartoffelsorten, Paprika, Champignons, kleine Tomaten, Kohlrabi, Mörchen, Auberginen und Zucchini, den besagten Hefeschmelt, ein Arrabiata Pesto, eine Cashew-Curry Cocktailsauce, dazu Falafel aus Holland und Glücksterne aus dem Bioladen. Unsere Mutter und ihr Freund hatten dazu etwas Fleisch und Käse, haben aber alle unsere Sachen probiert und fanden alles lecker. Sogar den restlichen Hefeschmelz haben die beiden aufgehoben, um am nächsten Tag ein Essen damit zu machen. Auch die Sterne und Falafel kamen gut an. Als Dessert wollten wir eigentlich einen Beeren-Kokosmilch Pudding mit Zimtschneckenbröseln machen, aber es hat einfach nichts mehr reingepasst.
Wir haben übrigens das Racelette mit einem Stück Alufolie separiert, das hat gut funktioniert. Allerdings habe ich auch schon mit kleineren Raclette-Geräten gearbeitet und ob das da auch so gut geht, weiß ich nicht. Und noch ein Tipp für die Falafel: so weit es geht in Scheiben schneiden, oder einfach in zwei Hälften. So werden die auf dem Grill richtig schon kross.

























Am 25.12. gab es dann ein Festmahl mit dem größeren Teil der Familie. Meine Schwester und ich haben ab Mittags in der Küche gestanden und Bekki hat am 23. während ich noch arbeiten musste, sogar noch Kuchen und Kekse gebacken. So gab es dann einen Milchreiskuchen mit Mandeln und Granatapfel und der war soooo lecker! Außerdem verschiedene Sorten Kekse, unter anderem Vanillekipferl von Vegan Guerilla, die immer unfassbar gut ankommen.
Abends haben wir dann ein Buffet aufgebaut. Es gab Zwiebelsuppe, Süßkartoffelpommes, frittierte Champignons und Blumenkohl (der Teig ist aus vegan für alle von Björn Moschinski), dazu drei selbstzusammengeschusterte Dips: Tomate, Paprika-Kräuterbutter, Avocado-Cashew und eine Mayo, ebenfalls aus Björns Buch. Der Renner waren die Grünkernburger aus vegan lecker lecker. Die wurden regelrecht verschlungen. Außerdem gab es noch Apfel-Nelken Rotkohl, welchen ich nicht probiert habe, weil ich echt kein Rotkohlfan bin. Abschließend haben wir dann noch den Bratapfel gemacht, der ist einfach fantastisch!
























Was ich schön fand: Es wurde insgesamt nicht über das Essen und die Hintergründe geredet. Dazu habe ich auch einfach wirklich nicht immer Lust, egal, ob die Fragen jetzt ernst gemeint sind, oder nicht. Wir haben einfach den Abend und das Essen genossen. Jeder wusste vorher Bescheid wie es ablaufen wird und hätte Einspruch einlegen können, aber keiner hat es gemacht. Vor dem Nachhausegehen hat sich, wie immer, jeder etwas eingepackt und nach Hause mitgenommen.

Donnerstag, 24. November 2011

Essen in Köln, lately

Ich will euch eigentlich echt nicht mit Werbung zu Köln is[s]t vegan zuspammen, aber in letzter Zeit habe ich, bzw. haben wir so gut gegessen, dass ich das einfach niemandem vorenthalten will! Also macht euch auf eine kleine Bilderflut gefasst, die ungefähr das einfängt, was man in Köln gerade so vegan schlemmen kann.

Brunch im AStA (Bericht)



















Less Talk More Cake im Blänke (Bericht)




















Suppen bei Mimi Kaminsky (Bericht)



















Cheesecake Brownie bei Signor Verde (Bericht)



















Frühstück im ecco (Homepage, Bericht folgt noch)



















Buffet im ecco (Homepage, Bericht folgt noch)

Beste Mousse au Chocolate von Welt!

Montag, 19. September 2011

Kleine unvegane Anekdötchen

Heute war ich nach der Uni noch ein bisschen mit Freunden unterwegs. Stundenpläne planen, etwas in die Stadt gehen, Pflichten verdrängen und was man eben so alles macht. Insgesamt haben wir drei Läden abgeklappert, wovon wir in zweien davon etwas getrunken/gegessen habe. Da ich schon länger nicht mehr in unveganen oder zumindest nicht in unvegetarischen Läden gegessen habe, hat sich mir mal wieder gezeigt, wie schwierig sich das gestalten kann.

Laden Nr. 1: 
"Einmal bitte den Nudelsalat ohne Parmesan." - "Klar, kein Problem." 
Salat kommt, ich finde beim Essen das ein oder andere Parmesanstückchen. Da hat wohl jemand zu spät daran gedacht und versucht den Parmesan wieder herauszufriemeln. Gesagt habe ich nichts, war mir irgendwie unangenehm.

Laden Nr. 2:
"Guten Tag, haben Sie zufällig etwas ohne Milch und ohne Eier?" - "Nein, aber dieser Kuchen hier ist ohne Mehl." Äh ja, danke sehr. Weiter gehts.

Laden Nr. 3:
Ich entdecke auf der Karte Smoothies mit Kokosmilch und frage die Bedienung vorsichtshalber, ob da auch "normale Milch" drin sei. "Mh ja, sind die eigentlich alle." (Hat mich dann doch gewundert, da da nichts von stand.) Ich frage, ob es möglich sei, einen ohne Milch zu bekommen. "Sind sie laktoseintolerant?" - "Nein, eigentlich möchte ich nur einfach keine Milch trinken." - "Achso, also wir haben auch laktosefreie Milch." - "Jaaaa, ich meine, ich möchte aber keine Milch trinken. Können Sie sie nicht einfach weglassen? Oder haben Sie auch Sojamilch?" - "Ja, Sojamilch haben wir auch." - "Okay, dann nehme ich einfach diesen Smoothie und falls der mit Milch gemacht wird, dann hätte ich gerne Sojamilch." - "Okay, kein Problem."
Fünf Minuten später: "Tut mir leid, wir haben leider kein Eis mehr für die Smoothies." (wtf?!) - "Okay, kein Problem, ich nehm einfach nen Pfefferminztee." Tee kommt und was ich noch nie gesehen habe: Er kam mit Honig statt Kandis. Das war mir aber zum Glück egal, denn ich süße Tees nur sehr selten.

Was mich am Rande wundert: Ich habe ja auch bevor ich vegan wurde schon gewusst, was es bedeutet. Aber auch was andere Themen betrifft, wenn meine Gäste mich wegen bestimmter Inhaltsstoffe fragen, höre ich immer genau zu, frage nach, wenn mir etwas unklar ist und um sicher zu gehen, frage ich nochmals die Köche. Aber heute kam ich mir meist so vor, als hätten mir die Leute einfach nicht zugehört, sehr schade.

Nach all den "Strapazen" hatte ich noch Lust auf etwas unkompliziertes und da ich eh noch in die Südstadt musste um auf der Arbeit etwas zu klären, habe ich mir im ecco (mein Bericht) zum Abschluss des Tages noch eine Karotten-Ingwer Suppe und eine Lavendel-Creme brûlée gegönnt und was hat das gut getan! Das vegane Angebot auf der Karte des ecco ist noch ein ganzen Stück gewachsen und ist vor allem sehr vielseitig. (Nur leider noch nicht online.) Frühstücke, Sojajoghurt, Pestos, Pasta, Seitansteaks, Desserts usw. und alle separat gekennzeichnet. Und lecker. Kann es nicht immer so einfach sein?!

Freitag, 2. September 2011

Schlagfix - Bald eine neue Soyatoo?

Viele haben ja mit Sicherheit mitbekommen, dass die Soyatoo Schlagcreme aus den Regalen verschwunden ist. Kurze Zeit später auch die (fast?) identische Sahne der Marke Granovita. Heute habe ich noch in diversen Reformhäusern nachgefragt alle VerkäuferInnen sagten das gleiche: "Wir bestellen sie, bekommen sie aber nicht geliefert. Warum, das kann uns keiner sagen." Vielleicht könnt ihr auch ja auch noch an die merkwürdige e-Mail erinnern, die ich auf Nachfrage von Soyatoo bekommen habe. Ebenfalls absolut null Informationen. Die Erklärungsversuche die im Internet kursieren reichen von "Aufschlagbarkeit bei den Temperaturen nicht gewährleistet" über "Der darin enthaltene Stoff Carragen ist für Bio-Produkte nicht zulässig." bis hin zu "Durch die japanische Katastrophe sind die benötigten Algen für diese Produkte nicht mehr lieferbar." und so weiter. Wissen tut keiner etwas, sagen auch nicht, spekuliert wird dafür umso mehr.

Umso schöner ist es, dass ich heute sehe, dass die Marke Leha Schlagfix ihre Schlagcreme auf vegan umstellen möchte. Leider ist noch kein Datum bekannt, ab dem man das Produkt kaufen kann, aber so langsam keimt die Hoffnung wieder. 
Schlagfix-Produkte (eine vegane Sprühsahne gibt es übrigens schon) gibt es zum Beispiel bei Kaufland, netto, Edeka, tegut oder Hit.

Quelle (Facebook)








P.S. Falls jemand von euch in der Nähe von Straelen (Geldern, Kempen, Krefeld, Venlo usw.) wohnt, im dortigen Kaufland habe ich vor drei Wochen noch eine ganze Palette Soyatoo Schlagcreme gesehen.

Montag, 18. Juli 2011

Gesammelte Essenswerke

Ihr erinnert euch ja vielleicht noch ein meine Frage nach türkischem Essen? Da habt ihr mir so viele tolle Tipps gegeben, dass wir zig verschiedene Sachen gekocht haben. Es gab Zucchinipuffer, gefüllte Aubergine, Börek mit Spinat und Tofufeta (der war suuuuuper!), Bulgur-Linsensalat, Joghurt-Knobisauce, Koreanderkartoffeln, theoretisch auch Köfte und natürlich Fladenbrot (äh, gekauftes). Alles Rezepte gibts bei Veganistan, nur die Böreks sind von Veganitäten. Zum Nachtisch sollte es dann noch das Helva von Erbse geben, wegen chronischer Überfüllung haben wir das aber einfach zu unserem Frühstück gemacht. Das lustige an dem Abend war aber eigentlich, das bei jedem (!) Rezept irgendwas schief gelaufen ist, jeder von uns hat irgendwas richtig blödes gemacht. Zu viel Salz, zu viel Knobi, Auberginen komplett falsch geschnitten, vertauschte Mengenangaben, Zutat vergessen usw. Aber irgendwie haben wir alles hinbekommen, aus den Köftes wurde dann eben ein Linsen-Bulgur-Salat, aber geschmeckt hat alles einfach toll! Nur muss ich gestehen - und das sage ich als großer Knoblauch-Fan - das war zu viel Knobi. Puh. Lecker, aber alles was ich am nächsten Tag gegessen habe, hatte einen Knobigeschmack.







































Dann habe ich vor einer Weile ganz tolle Nussecken gemacht. Das Rezept ist von Vegan Guerilla und ich kann euch sagen, die Dinger haben Suchtpotential. 





















Ein ganz tolles Essen für Tage mit wenig Zeit uns Lust: Fladenbrot-Pizza. Ein Fladenbrot halbieren, Pesto oder Tomatensauce als Grundlage nehmen und dann fröhhlich belegen. Hier einmal mit Pesto Arrabiata (scharf!) und einmal mit Rucolapesto (hui, intensiv) sowie als Belag mit gegrillter Zucchini, getrockneten Tomaten, Champignons und Semmelbrösel-Hefeflocken-Sesam-Gekrümel. Erfunden hats die liebe Mitbewohnerin und ich bin ihr auf ewig dankbar!




















So und nun wende ich mich wieder den wichtigen Dingen des Lebens (langweiliges Zeug auswendig lernen) zu. Aber ab morgen bin ich ja für ein paar Tage befreit und kann schön durchatmen. Auf der Arbeit natürlich...

Montag, 20. Juni 2011

Trauer um Soyatoo

Seit einiger Zeit wurde die aufschlagbare Sojasahne von Soyatoo aus dem Programm genommen, seitdem habe ich im Internet verschiedene Erklärungen dazu gelesen. Verbotener Inhaltsstoff, Wetter zu warm usw. Da auch andere Produkte von Soyatoo nicht mehr in meinen Biomärkten zu finden waren, habe ich eine e-Mail an Soyatoo geschickt. Ich finde die Sahne einfach unschlagbar und ich kenne kein vergleichbares Produkt. 

Meine Mail: 
Hallo liebes Soyatoo-Team,
seit einiger Zeit sind in meinem Biomarkt sowohl die aufschlagbare Sahne, als auch die Sprühsahne nicht mehr vorrätig. Die Begründung entspricht zum Teil der Ihrer Produktinformation auf der Hompage, dass "die Aufschlagbarkeit zur Zeit nicht gewährleistet werden kann." Nun lese ich aber in letzter Zeit immer mal wieder andere Erklärungen, z.B. das Problem der Aufschlagbarkeit bestünde nur wegen des warmen Wetters und wäre somit saisonal (was mich doch sehr verwundern würde...) oder, dass in Soyatoo ein Inhaltsstoff enthalten sei, der seit Kurzem nicht mehr in Lebensmitteln verwendet werden darf. Das meiste klingt nach haltlosen Spekulationen. Die Fragen danach, warum die Soyatoo nun konkret aus dem Sortiment genommen wurde, bzw. warum auch die Sprühsahne nicht mehr zu erhalten ist, obwohl das nicht den Informationen Ihrer Homepage entspricht, oder ob vielleicht bald Nachfolgeprodukte im Handel zu erhalten sind, sind für mich leider noch offen. Ich war bisher sehr begeistert von den Soyatoo-Produkten und würde mich sehr freuen, wenn sie mir meine Fragen beantworten könnten.

Viele liebe Grüße,
blabla

Und die Antwort:
Einen schönen guten Tag Frau blabla !
Vielen Dank für Ihre freundliche Nachfrage zu unseren Soyatoo Produkten.
Die Soyatoo Rice Whip Sprühcreme war wegen erhöhter Nachfrage ca. zwei Wochen in vereinzelten Märkten nicht verfügbar, ist mittlerweile aber wieder auf den Lägern der Großhändler und sollte bald wieder die Regale füllen. Die Soy Whip Sprühdose ist durchgängig problemlos verfügbar gewesen. Beide Artikel können Sie z.B. beiwww.vianastore.de / www.veganbasics.de jederzeit bestellen. 
Die Informationen unserer Website zum Produkt Soya Schlag Creme sind leider noch Stand der Dinge.
 Freundlichst aus der Eifel mit den besten Grüßen

blubblub

- Kundenbetreuer - 



Hm irgendwie bin ich nicht so zufrieden. Die Antwort ist zwar sehr freundlich, aber zum Einen sind bei Viana und Veganbasics nicht beide, sondern nur die Soywhip zuerhalten, das finde ich schon komisch, soll sie doch jetzt nicht mehr vergriffen sein. (Klick 1, Klick 2) Außerdem gibt es in den Bioläden in denen ich bisher war kein einziges dieser Produkte mehr. Zum Anderen hatte ich gehofft zu erfahren wie/ob es mit der aufschlagbaren Sahne weitergeht, aber ich vermute mal, dass da intern auch noch keine Einigkeit herrscht.
Wer weiß mehr?

EDIT 22.06.11 : Komme gerade aus dem Reformhaus. Die Frau dort hat mir gesagt, die Rice Whip sei gerade nicht verfügbar, die Soyatoo Schlagcreme sei aus dem Programm genommen, sie wisse aber nicht warum und die GranoVita Schlagcreme haben sie gerade neu ins Sortiment genommen, deswegen können sie sich nicht vorstellen, dass diese auch aus dem Sortiment genommen wird. Es waren nur noch zwei Packungen da, die habe ich vorsichtshalber beide mal gekauft^^ An der Theorie mit dem fragwürdigen Inhaltsstoff kann ich wirklich nichts mehr finden, denn Soyatoo und GranoVita haben ja identische Inhaltsstoffe und die sehen was das betrifft ziemlich unauffällig aus (Wasser, Kokosfett, Palmfett, Zuckerrübensirup, Sojabohnen, Maltrodextrin, Weinsäure, Carragee, Meersalz, natürliches Vanillearoma).

Sonntag, 19. Juni 2011

Der Berlin-Bericht

Soooo, seit gestern Abend bin ich wieder zu Hause in Köln und nach ein paar schönen Tagen der Ablenkung wartet nun wieder der Ernst des Lebens auf mich.
Berlin mochte ich ja schon immer, aber dieses Jahr habe ich mir die Stadt zum ersten Mal aus der Perspektive eines Veganers angesehen und ich bin begeistert! Zum einen listen ja schon veganguide,  happycow und berlin-vegan eine ganze Menge Restaurant, Cafés, Eisdielen usw. auf, die rein vegan, vegetarisch/vegan oder omnivor mit veganem Angebot sind. Wenn man nur zwei bis drei Tage dort ist, ist es unmöglich das ganze Angebot wahrzunehmen. Was mich aber zusätzlich auch noch erfreut hat ist, dass mir auch unabhängig von diesen Lokalitäten veganes Angebot begegnet ist. Mehrere Male bin ich an Schildern mit Aufschriften a lá "Veganes Menu: Pasta mit Gemüse und Salat, dazu Brot" oder "Vegane Pizza des Tages: Auberginen, Zucchini, Paprika und Rucola" vorbeigelaufen. Ich gebe zu, das war alles in Kreuzberg und Neukölln, also dort, wo es auch nachgefragt wird, aber genau das ist ja das schöne. Das wird wohl kaum in ganz Berlin so sein, aber an einigen Ecken ist es präsent und wird ganz natürlich mit in das Angebot aufgenommen.
Was ich hingegen schade fand, war dass die Bedienung bzw. das Servicepersonal meistens nicht gerade freundlich war. Ich habe ja beim Arbeiten auch selbst selten Lust darauf mit Gästen zu quatschen oder Interesse zu heucheln wenn nunmal keins oder sogar eine Ablehnung besteht. Ich bin aber wenigstens freundlich, lächle, mache mal einen Spaß oder sage an ganz schlechten Tagen zumindest "Danke", "Bitte", "Gerne", "Auf Wiedersehen, einen schönen Abend noch.", ohne, dass es mir schwer fällt. Nunja, schieben wir das mal auf eine andere Mentalität^^

Aber jetzt lasse ich einfach eine Bilderflut folgen.


Am ersten Abend war ich bin der lieben F. im Café V. Sie hatte gebackene Aubergine mit Reis und Currysauce (vegatarisch, war aber auch mit veganem Käse möglich) und ich hatte Seitan-Gemüsebällchen mit Rosmarinkartoffeln, Brokkoli und Tomatensauce. Wir beide waren begeistert, die Preise lagen glaube ich zwischen sieben und acht Euro, das finde ich total in Ordnung. Service war ok und sehr freundlich und die Speisekarte war so vielseitig, dass wir uns wirklich kaum entscheiden konnten.






Am zweiten Abend haben wir gemeinsam gekocht. Ich habe einfach die Fenchelsuppe und Bulgur-Bällchen gemacht, die ich schonmal für R. und T. gekocht habe. Total lecker, einfach und es kommt immer gut an.



Hier ein Beispiel für vegane Werbung am Wegrand :)



Daran erkennt man wohl, dass man auf dem richtigen Weg ist ;)



Das Café Vux fand ich sehr hübsch, das Angebot war vielseitig und lecker, die Preise völlig in Ordnung. Ich hatte einen Bagel mit Salat, Tomate, Möhren und Hummos für 2,50€ und einen Smoothie aus Maracuja und Acai. Am Nachbartisch saß ein Pärchen "mittleren Alters" (klingt doof...) die neben den ganzen tätowierten Alternativen (klingt auch doof... :D) schon ziemlich herausgestochen sind. Die Zwei haben sich glaube ich fröhlich durch die Karte gegessen. Während ich da war hatten sie sich  schon drei Stückchen Kuchen und einen Bagel geteilt, das erfreut natürlich!




Im Cupcake habe ich mir dann noch einen tadaaaa Cupcake gegönnt. Schoko mit Vanille Topping, es war ein kleiner Himmel auf Erden. Dazu habe ich selbstgemachte Limonade mit Zitrone und Himbeere getrunken und für meine Freundinnen noch etwas zum Mitnehmen gekauft. Einen Peanutbutterbrownie und einmal Bananenbrot. Alles hat jeweils 2,50€ gekostet, lediglich für die Limo fand ich das etwas zu viel.



Danach bin ich schnell ins Veni Vidi Vegi gesprungen und habe mir noch eine Hafermilch gekauft, auch hier fand ich den Besitzer (?) etwas komisch, ich fühlte mich da irgendwie leicht fehl am Platz... 
Und weil ich Eis so liebe musste ich noch um die Ecke bei Tanne B. vorbeischauen und ein Eis essen. Dort gibt es Milcheis, Sorbet und Sojaeis, alles selbstgemacht und bio. Ich habe mich für ein Himbeersorbet und ein Pistazieneis auf Sojabasis entschieden. Das Sorbet war total süß und fruchtig und auch das Pistazieneis hat mich umgehauen! Ich liebe Pistazien! 
Was ich allerdings immer vergesse: das Hörnchen. Das ist mir jetzt nicht zum ersten Mal passiert, dass ich vergesse Eis im Becher zu bestellen. Aber vielleicht ist das Hörnchen ja sogar vegan dort?!



Mein letzter Halt war bei mamo Falafel. Das Prinzip finde ich toll, man kann sich seine Falafel selbst zusammenstellen und bekommt sie in zwei verschiedenen Größen und entweder sofort in der Pitatasche oder in einer Schale mit Brot dazu. Weil ich absolut überfordert damit bin Dinge zu Essen, die auf allen Seiten herausquillen (Der Bagel im Vux hat mir schon arge Probleme bereitet), habe ich mich sehr darüber gefreut! Es gibt drei Sorten Falafel: Normal, Kräuter und Paprika, aus denen man ebenfalls auswählen kann. dazu noch verschiedenes Gemüse, einen Cous Cous Salat und verschiedene Saucen, alles vegan. Geschmeckt hat es toll! Eine kleine Schale kostet 3,50€ und eine große 5€. Ich hatte eine große, aber ich habe sie nicht wirklich voll gemacht, weil ich dann doch dachte "Nee, das ist jetzt einfach zu viel." Naja, beim nächsten Mal erst denken, dann bestellen. Ach und hier war das Mädel hinter der Theke auch total freundlich.




Beim nächsten Besuch werde ich versuchen die anderen Möglichkeiten abzuklappern, vieles habe ich einfach nicht geschafft. Auch ein Besuch im La Mano Verde war nicht drin, das war für uns einfach zu teuer. Ein Bericht über Halle folgt :)

Mittwoch, 25. Mai 2011

Thank God for Fruits. Und für meinen neuen Mixer.

Ich liiiiebe Obst! Besonders Beeren! Nach einem kleinen WG-Drama habe ich mir jetzt einen eigenen Mixer gekauft und damit mache ich jetzt alles, wonach mir ist.

Als ich letzte Woche Suppe gemacht habe, ist dabei der Pürierstab meiner Mitbewohnerin kaputt gegangen. Das ist so ein Aufsatz für ein Handrührgerät gewesen und ich habe natürlich sofort gesagt, dass ich ihr einen neuen hole. Dafür habe ich dann einen vorgeschlagen, den mein Freund auch hat. Der ist richtig gut und hat auch verschiedene Aufsätze für verschieden harte Materialen. Aber so wollte lieber für das gleiche Geld den Aufsatz neu haben und hat mir dann ganz subtil zu verstehen gegeben, dass sie glaubt, der wäre nur deswegen kaputt gegangen, weil ich hin und wieder mal gefrorene Himbeeren damit püriert habe. Also hat sie den Aufsatz neu bestellt, ich gebe ihr das Geld dafür und bin trotzdem losgegangen um mir ein ordentliches Gerät zu kaufen. Jetzt haben wir einen Mixer, mit dem man sogar Eis crushen kann und ich brauche kein schlechtes Gewissen mehr haben.
Das hat jetzt wenig damit zu tun, aber ich wollte es mal loswerden ;)

Wie dem auch sei, ich zeig euch mal mein aktuelles Lieblingsessen:



Hafermilchshake mir Erdbeeren und Heidelbeeren

Sojajoghurt, pürierte Erdbeeren und Heidelbeeren, Mandeln
Sojajoghurt mit pürierten Himbeeren, Mandeln und Schokostreuseln
Erdbeeren mit Schoko und Kokos

Die haben zwar weder etwas mit dem Mixer, noch mit Obst zu tun, aber die sind soooo lecker! Angelehnt sind die an dieses Rezept, ich hab nur die "Füllung" verändert. Und natürlich auch die Haube, weil ich so ein Spritzgerät nicht habe. Ich habe dazu einfach die White Chocolate Chip Buttons von Vantastic Foods genommen. So pur mag ich die nicht, aber zu Gebäck passt die echt gut.