Also das hier ist vegan und feministisch. Weil sonst alles scheiße ist.

Mittwoch, 9. November 2011

Von unterernährten veganen Kindern und schlechten Journalisten

Ich beziehe mich in diesem Posting auf einen Onlineartikel (Triggerwarnung: der lässt einem wirklich die Haare zu Berg stehen) in dem einfach ausgedrückt Veganer, Schulmedizin- und Impfkritiker als verantwortungslose Eltern hingestellt werden, die ihre Ideologie (sic!) über das Leben ihres Kindes stellen. Eigentlich ist das für mich kein Posting (mehr) wert, jedoch fühle ich mich an ein Gespräch mit einer guten Freundin erinnert, ihres Zeichens Medizinstudentin, eine sehr gute sogar.

Aber erst mal zum Artikel: Es geht damit los, dass Ärzte erzählen, dass immer mehr mangelernährte Kinder in die Krankenhäuser kommen, teilweise mit irreparablen gesundheitlichen Schäden. Meist seien diese Kinder von ihren Eltern aus ideologischen Gründen vegan ernährt worden. Das wird dann erst mal ein wenig Bild-Zeitungsmäßig ausgeführt, bis dann eine interessante Wende eintritt:  Im Artikel wird zugegeben, dass es nicht an der veganen Ernährung also solcher liegt. Stattdessen geht es speziell um ein einziges Vitamin, tadaaaaa, wer hätte es gedacht: B12, welches nicht supplementiert wurde, obwohl dies eine einfache Möglichkeit sei, dem Problem entgegenzuwirken. Aha.

Meine Freundin N., die Medizinstudentin, hat mich vor einiger Zeit über meine Ernährung ausgefragt. Weniger über die ethischen Hintergründe - die schien sie schon zu kennen - sondern über meine Ernährungsrealität. Nicht im Sinne von "Aber was kannst du denn dann noch essen?!" sondern ziemlich vernünftig über Vor- und Nachteile, über Eisen, Proteine und auch über B12. Auch über Schwangerschaft und Kinder bekommen. Ihr Argument war die selbe Beobachtung wie im oben genannten Artikel: wenn unterernährte Kinder in ihre Abteilung kommen (was grundsätzlich sehr selten passiere), dann seien die Eltern meist Veganer.
Ich habe ihr daraufhin die Frage gestellt wie viele übergewichtige, oder sogar stark adipöse Kinder ins Krankenhaus kommen, mit welchen Beschwerden und wie ernähren ihre Eltern diese Kinder.

Ich brauche wahrscheinlich nicht weiter auszuführen, dass "diese" Kinder weitaus mehr Fälle stellen, und nicht von veganen Eltern stammen als es die fünf veganen unterernährten Kinder aus dem Artikel tun. (Sechs Prozent der Kinder in Deutschland sind adipös. Quelle) Ich will auch damit beides nicht schönreden oder schlimmer darstellen, als das andere, sondern vielmehr auf etwas ganz normales aufmerksam machen: Eltern können Fehler machen. Das trifft auf omnivore Eltern, genauso wie auch auf vegane Eltern zu. Nicht jeder Veganer ist super gut über Ernährung informiert, nicht jeder Veganer ist ein toller, vernünftiger Mensch. Genauso wenig wie das bei allen anderen Eltern auch der Fall ist. Man kann mit jeder Ernährungsform Fehler machen, das Problem ist weniger, dass die einen von der Ideologie geblendet werden, sondern viel mehr, dass einige Eltern eben schlecht informiert sind. Und die steigende Zahl der schlecht ernährten veganen Kinder erkläre ich mir einfach schon damit, dass es eben immer mehr Veganer gibt. Wenn die Gesamtmenge wächst, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass darunter Eltern stecken, die es falsch machen. Die es übrigens vielleicht unvegan auch schon falsch gemacht hätten, wer weiß das schon so genau. 
Nur ist es eben so, dass die Folgen von schlechter, oder falscher Ernährung von omnivoren oder veganen Kindern (das sollte man eigentlich noch viel weiter ausdifferenzieren, hier gibt es ja innerhalb von vegan und omnivor noch wahnsinnig großen Spielraum) tendenziell unterschiedlich ausfallen. So kommen die einen falsch ernährten Kinder eher mit B12-Mangel, die Anderen eher mit Zivilisationskrankheiten, wie z.B. immer häufiger mit Diabetes ins Krankenhaus.

Das Gespräch mit N. ist so geendet, dass sie gesagt hat, sie hätte den Eindruck, dass ich sehr gut informiert sei, ich wisse was ich tue und das so auch funktionieren kann. Genau so haben es mir auch schon zwei angehende Ernährungswissenschaftlerinnen bestätigt (eine meinte sogar, sie wundere sich, dass bei all dem, was sie lernen, nicht mehr Studenten vegetarisch oder vegan leben würden, sie selbst war seit Kurzem Vegetariern), genau so wie meine Ärztin
Das zeigt mir mal wieder eins ganz deutlich: Als Veganer ist es essenziell, immer auf dem neuesten Stand und ordentlich informiert zu sein. So wird man ernstgenommen, demonstriert Verantwortungsbewusstsein und es gibt außerdem nichts schöneres, als wenn ein überhaupt nicht informierter Gesprächspartner merkt, dass er genau das ist: nicht informiert. So konnte ich schon vielen Leuten den Wind aus den Segeln nehmen. 
Wenn ich bei all meinen Recherchen zu dem Entschluss gekommen wäre, dass der Mensch tierische Produkte tatsächlich braucht, wäre ich niemals komplett vegan geworden. So viel zum Thema Ideologie.

Kommentare:

  1. Schöner Artikel :-)

    Ich habe auch eine Freundin, meine beste sogar, die Medizin studiert hat und jetzt im praktischen Jahr ist. Ihr Freund arbeitet seit Jahren als Arzt und beide warnen mich regelmäßig, mir nochmals gründlich zu überlegen, wie ich esse. Leider haben sie die oft von Ärzten gepflegte Mentalität, dass alle Nicht-Mediziner keine Ahnung haben und schalteten bei meinen Ausführungen auf stur. Dabei habe ich die Bestätigung schwarz auf weiß von meiner Ärztin; keinerlei Mangel, alles tip top.

    Dann kommen meistens noch so Ausführungen wie "Naja abgenommen hast du davon aber nicht, dann kanns ja gar nicht sooo gesund sein!" (Darum geht es mir gar nicht, hallo???)
    Ich habe zum Thema vegane Kinder schon so viel Mist gelesen. Meistens fordern die Kommentatoren sogar den Eltern das Sorgerecht zu entziehen. Ich lese sowas gar nicht mehr, weil es mich einfach nur wahnsinnig macht, dass vegane Ernährung primär als Mangelernährung verstanden wird. Ich bin da ganz bei dir, dass man nicht nur bei veganer Kost Fehler machen kann. Wenn ich sehe, wie Mütter ihren kleinen Kindern bei McDoof die Chicken McNuggets in den Rachen schieben und sogar das letzte Grün von ihren Burgern sortieren und noch extra Mayo drauf schichten, wird mir anders. Ich sehe das manchmal durch die Scheiben, oder beim Kaffee holen.

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  2. Genau deswegen darf man Ärzten gegenüber auch gerne kritisch sein ;) Das ist das Problem mit den Halbgöttern in Weiß. Bisher hatte ich zum Glück nur gute Erfahrungen (am besten war der Hausarzt von meinem Opa :) ), vielleicht ändert sich ja gerade etwas. Und vielleicht kommt das ja auch bald bei deiner Freundin an ;)

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  3. Btw, nicht dass ich falsch verstanden werde, ich wollte mit dem Artikel nicht sagen übergewichtig = krank. In den Fällen die ich meine, ist das Übergewicht der Kinder ja die Auswirkung schlechter Ernährung, die dann evtl.zu Krankheit führt.
    Und schlank = gesund ist selbstverständlich auch kein gültiger Schluss.

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  4. Ein wirklich sehr schöner Artikel, ganz im Vergleich zu dem Link...Echt schrecklich schlecht und einseitig das ganz. Es werden aber auch eher "Horror-Meldungen" über vegane Kinder gebracht, als Bilder von welchen, die kerngesund und kognitiv gut entwickelt sind. Sensationen sorgen eben für bessere Einschaltquoten usw...

    liebe Grüße, Annalein

    PS: Ich habe mal irgentwo gelesen, dass vegane Kinder meist kleiner und zarter sind, als ihre Altersgenossen, weil sie duch ihre Nahrung keine Wachstumshormone aufnehen (besonders aus Milch...). Ob das stimmt, weiß ich allerdings nicht.

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  5. Das wär mir neu Annalein. Mit Kindern ist das so eine Sache. In meinem zukünftigen Familienhaushalt sollte es nach meinen Wünschen keine Tierprodukte geben. Aber da ich z.Z. weder Freund noch Aussicht auf Kinder habe, ist das reines "Was wäre wenn" Denken. Gerade außer Haus kann man Kinder schwer kontrollieren und ihnen diese Lebensmittel verbieten möchte ich auch nicht (denn das Verbotene ist gerade für Kinder interessant!). Ich würde ihnen von vornerein anerziehen, dass Tiere dem Menschen ebenbürtig sind, ebenso ein Recht auf Leben in Freiheit und Freude haben und wir sie deswegen nicht essen sollten.

    @Dani: Ja ich weiß ;-) Es gibt gesunde Dicke und auch kranke Schlanke. Schwarz/Weiß Denken ist hier fehl am Platz. Für Übergewicht gibt es hunderte von Gründen, manche werden z.Z. noch erforscht. Zum Bsp. versucht man gerade den Zusammenhang von Bisphenol A und Übergewicht zu erforschen. Interessantes Feld.

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  6. Sehr schön erörtert. Ich werd mich hier mal noch ein bißchen umsehen.

    Und deinen Blog in meine blogroll aufnehmen, auf http://achtungpflanzenfresser.wordpress.com

    lg

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  7. Den Artikel hatte ich auch gelesen und mich richtig darüber aufgeregt. Das ist wirklich BILD Niveau. Erst reißerisch aufmachen und dann im Text klein was von B12-Mangel erwähnen. Du hast das sehr schön in deinem Artikel beschrieben!

    In meiner Verwandtschaft ist ein Junge, der ist körperlich 2 Jahre zurück und wurde "normal" ernährt. Wenn die Eltern Veganer wären, hätten die Ärzte wahrscheinlich sofort gesagt, aha, daran liegt es :-) Ist aber nicht so. Eltern machen nun mal Fehler. Dabei machen die nichtveganen Eltern sicher weitaus mehr Fehler, nur da die alle machen, empfindet das keiner als schlimm. Verrückt.

    Am besten finde ich jedoch deinen letzten Satz und genauso sehe ich das auch. Wenn ich merken würde, dass ich mir mit meiner veganen Ernährung schade, würde ich das sofort sein lassen. Ich hänge am Leben!

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  8. Oft ist es einfach auch Vorurteil.
    Was mir bzw meinen Kindern schon alles unterstellt wurde, was sie nicht alles wären, weil sie vegan sind.
    Richtig dumm wurde dann geschaut, wenn ich meinte, meine Kinder wären nicht vegan, nichtmal vegetarisch.

    Ich esse zwar vegan, aber mein Mann ist omnivor, so das unsere Kinder zwangsläufig beiden Einflüssen ausgesetzt sind. So essen sie eben mit mir Vegan, aber wenn Papa da ist nicht.

    Da ziehen dann die Sprüche wie "deine Kinder haben Neurodermitis, das kommt bestimmt von der veganen Ernährung" nicht.
    Wenn ich dann noch sage, das die Veranlagung zur Neurodermitis von mir kommt, aber meine weg ist, seit ich vegan bin...naja...blankes Entsetzen.

    Es haben auch total viele Fleischesser einen B12 Mangel, da wird es nur nicht getestet.
    Dafür ist es beim Veganer gleich der erste Test.
    So kann man Statistiken auch verfälschen.^^

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  9. @ Rohzustand
    Oh man, das sind ja wirklich Paradebeispiele für Vorurteile... Und was soll Neurodermitis bitte mit Vegan oder Vegetarisch zu tun haben? Kennen die nur (scheinbar) vegane Kinder mit Neurodermitis? Das ist doch total verbreitet.
    Achja, du hattest doch auch so Probleme mit Reibeisenhaut, oder? Bei meiner Schwester it das auch fast komplett weg, seitdem sie keine Milchprodukte mehr zu sich nimmt :)

    @ Homeveganer
    Ja, genau deswegen will ich schon manchmal gar nicht zugeben, wenn ich mich schlapp, müde oder sonst irgendwie nicht gut fühle. Weil dann alle annehmen, das leigt daran, dass ich kein Fleisch oder was auch immer esse. Warum fällt denen nicht auf, dass jeder Mensch sich manchmal schlapp, müde, lustlos, verschnupft whatever fühlt, dass das bei mir nichts neues ist und das sie das auch manchmal sind.
    Das ist so wie mit dem Croissant in dem Artikel. Als würde einem siwas das Leben retten^^

    @achtungpflanzenfresser
    hab dich auch aufgenommen und stöbere gerade :)

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  10. Auch wenn der Artikel eigentlich kein Posting mehr wert war, schön, dass du doch drüber geschrieben hast, ich lese nach wie vor gern mit. Und finde es gut, dass du hier auf diese Art zu Diskussion und Austausch beiträgst.
    Einen schönen Abend!

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  11. Was ich wirklich nicht verstehe: Wie können sie schreiben, dass es angeblich ideologische Eltern unvernünftig handeln, wenn sie ihre Kinder da mit reinziehen?
    Wenn man für sich selbst recherchiert, und wirklich der festen Meinung ist, man wäre auf den richtigen Dampfer, dann ist das doch nur logisch, für seine Kinder eben auch das beste zu wollen? Man ist doch nicht "ideologisch", weils Spaß macht, sondern weil man wirklich fest dran glaubt. Und da wäre es ziemlich merkwürdig zu sagen "Ich glaube, dass impfen gefährlich ist, also lasse ich mich auch nicht impfen, aber bei meinen Kindern ist es egal."

    Es gibt mittlerweile so viele Studien, die Milch und Fleischprodukte mit chronischen Krankheiten in Verbindung bringen, allen voran die China Studie, dass ich echt nicht kapieren kann, wie lange die Öffentlichkeit braucht, um es endlich zu kopieren. Was ist das? Haben da etwa die Milch- und Fleischindustrie die Finger im Spiel, dass es offiziell immer noch heißt, Mangel könnten einfach und schnell auftreten? Ist die Lobby wirklich so groß, dass nicht einmal Studien dagegen ankommen?

    Mich wundert es ehrlich gesagt auch nicht mehr, wenn immer mehr Menschen das Vertrauen in offiziell Verantwortlichen und die Schulmedizin verlieren.
    Vor nem Jahrzehnt hieß es noch, Fleisch wäre wichtig und elemantar für Kinder. Heute ist es dann eben zumindest die Milch. Mal schauen, wie viele Jahre noch vergehen müssen, bis erkannt wird, dass der Schaden bei tierischen Produkten weitaus größer sein kann, als der eines potentiellen B12-Mangels. Wobei es auch hier die Theorie gibt, dass dieser gar nichts mit einer veganen Ernährung zu tun hat, was ich persönlich so auch unterschreiben könnte. Meine Mama und meine Tante haben schlimmen Mangel, und die leben seit jeher mit viel Fleisch und Milch. Wo kommt der dann bei ihnen her?

    Ich hatte vor ein paar Jahren Gallensteine, und meine Gallenblase wurde entfernt. Noch heute habe ich Probleme damit, manchmal Schmerzen - und, weil meine Gallenflüssigkeit jetzt nicht mehr gespeichert werden kann und frei herumfließt, landet sie in den Magen und hat mir eine chronische Mangenentzündung beschert, für die ich jetzt schon seit nem Jahr Medikamente schlucke.
    Miri von Wurzelweber hat vor einige Zeit mal eine Leberreinigung gemacht, mit Öl, wenn ich mich recht erinnere. Und was ist passiert? Sie hat die Gallensteine den nächsten Tag ausgeschieden. Super!
    Hätte mir das nur irgendwer gesagt ... es hätte ne Menge verhindert werden können. Aber nein, die ach so schlaue Schulmedizin geht halt mit ihren Messern dran, weil sie sowieso alles besser wissen, und richten da manchmal mehr Schaden an, als sie Nutzen bringen.
    Ich habe da mein "blindes" Vertrauen schon lange verloren. Und von Ärzten oder Medizinstudenten, die ein paar Stunden Basis-Ernährungslehre (natürlich nach den Richtlinien der DGE) hatten, lasse ich mir sowieso nichts erzählen. Die können sich gern wie die Götter in weiß aufführen; das täuscht nicht darüber hinweg, dass viele voller Vorurteile sind, und es mehr gibt, was sie nicht wissen, als das, was sie wissen.

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  12. Stimmt, meine Reibeisenhaut ist auch weg.

    Und wenn ich Windimhaar gerade lese...eine Gallenkollik hatte ich auch nie wieder.
    Nach der letzten hieß es: noch eine und wir müssen operieren...
    Glück gehabt, würde ich sagen.
    Und wenn man gerade eine Gallenkollik hat, ist einem auch alles andere echt egal. Ich hätte alles getan, was die Ärzte sagen.

    Also selbst wenn ich auch manchmal müde und lustlos bin...insgesamt geht es mir so unendlich viel besser!

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  13. Der Vergleich mit den übergewichtigen "normal" ernährten Kindern hinkt aber: Während diese Eltern sich vermutlich schlichtweg keine Gedanken um ihre Ernährung machen, haben die Veganer-Eltern das sehr wohl und schaden ihren Kindern trotzdem. Insofern finde ich es schon schlimmer, wenn man seinem Kind durch seine Überzeugung schadet als wenn man es durch Unwissenheit und Einfluss der Masse tut.

    Damit möchte ich übrigens nicht Veganismus kritisieren, sondern nur verdeutlichen, warum ich diese Statistik für durchaus interessant halte.

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  14. Das steht aber nirgendwo wirklich (außer vielleicht in dem Artikel, den ich schon auf Grund seiner Aufmachung nicht für seriös halte.) Wie gesagt, nicht jeder Veganer ist gut über Ernährung informiert, bzw. ist die potentielle Fehlerquelle vielleicht höher, als bei konventioneller Ernährung. Deswegen glaube ich nicht, dass die veganen Eltern zwangsläufig in vollem Bewusstsein handeln.
    Und umgekehrt funktioniert das übrigens auch: viele Eltern wissen, dass Fertigessen, Süßigkeiten etc ungesund sind, geben es ihren Kindern aber trotzdem.

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  15. Ok, du magst recht haben... Ich stell mir unter Veganern tatsächlich immer Menschen vor, die Ahnung von Ernährung haben, die Tofuwürstchen-Sojapudding-Veganer blend ich total aus. ;)

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  16. Ich kenne (leider) ein paar Veganer, die genau so ungesund leben, wie einige Omnis ;)

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